Deutsch  /  Русский

Ein Praxis-Training für Evangelisation auf biblischer Grundlage
Brennende Herzen für Jesus und die Menschen im Stadt- und Landkreis Ansbach

Praxis-Training für Evangelisation Ablauf und Inhalte:

Beginn mit Gebet und Lobpreis  Biblische Impulse als unverfälschte Grundlage (z. B. Markus 16,15-20)  Praxisberichte / Erfahrungen  Praxistraining in der Stadt  Austausch und persönliche Zeugnisse aus dem Praxistraining  Abschluss mit Gebet und Anbetung
Ort:  Johann-Sebastian-Bach-Platz 9,   91522 Ansbach                                 (im Nennichshof, 2. Stock, links)
Wann:  Samstag, 12. Mai 2018
Uhrzeit:  9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

 

 

Verpflegung: Selbstversorgung Es wird keine Seminargebühr erhoben

Was ist „Jesus für alle“?  „Jesus für alle“ ist ein gemeindeunabhängiger und überkonfessioneller Zusammenschluss von Christen.  Die Mitglieder betreiben ihre Arbeit unabhängig von Gemeindestrukturen.  Alleinige Basis für die Zusammenarbeit ist das geschriebene Wort Gottes.  Die Arbeit geschieht unter der Führung des Heiligen Geistes und dem Haupt der Gemeinde, Christus (Epheser 4,16).  Die Mitglieder verstehen sich als Erntearbeiter (Matthäus 9,38).
Was ist die Mission von „Jesus für alle“?  Nach dem unverfälschten Wort Gottes handeln.  Das Evangelium Christi den Menschen verkündigen, damit sie in Gottes Rettungsplan eintreten können.  Durch Evangelisation den Leib Christi stärken.  Eine Trainings-Plattform für freimütige Evangelisation.  Die Einheit des Leibes Christi unter den Gemeinden im Geist fördern und stärken – losgelöst von konfessionellen und strukturellen Denkmustern.     Den Anschluss an eine Ortsgemeinde ermöglichen.

 

Die Mitglieder von „Jesus für alle“ bekennen sich: 

Zur Allmacht und Gnade Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Offenbarung, Erlösung, Endgericht und Vollendung.    Zur göttlichen Inspiration der Heiligen Schrift als höchste Autorität und völliger Zuverlässigkeit.  Zum stellvertretenden, allgenügsamen Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einzige, unabdingbare Grundlage für Erlösung und Rechtfertigung – allein aus Glauben durch Gnade, nicht aus Werken.  Zum unveränderten, wie in der Bibel bezeugten, Wirken des Heiligen Geistes, mit Kraftwirkung zur Bekehrung, Wiedergeburt und Heiligung des Menschen.  Zum Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden. Die Gemeinde ist der Leib, dessen Haupt Christus ist. Die Gemeinde ist durch Ihn bevollmächtigt, Sein Evangelium in aller Welt mit Kraftwirkung zu bezeugen.  Zur Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.  Zum Fortleben der von Gott gegebenen      Personalität des Menschen: Zur Auferstehung des geistlichen Leibes zum Gericht. Das bedeutet einerseits ewiges Verlorensein für die, die Jesus nicht angenommen haben und andererseits ewiges Leben in Herrlichkeit für die, die aus Glauben an Christus gelebt haben.

 

Veranstalter: ,,Jesus für alle“
Leitung: Trifon Lengerov
Kontaktdaten Adresse: Hans-Thoma-Weg 22, 91522 Ansbach Mobil: 0177 7026272 Email: timotopspin@gmx.de
Mehr Infos unter: https://ea-ansbach.de/wp/jesus-fueralle

 

Anmeldung bitte bis zum 28. April 2018 per Post oder Email an: Trifon Lengerov Hans-Thoma-Weg 22, 91522 Ansbach Email: timotopspin@gmx.de

 

 

 

Evangelikale und Lutheraner würdigen

Reformationsgedenken in Lund

Evangelische Allianz: Der Papst versteht Luther besser als mancher Protestant

Kirche in Lund/Schweden, Foto: picture-alliance/AP Photo/idea

Lund (idea) – Führende Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz und der lutherischen Kirchen in Deutschland haben das gemeinsame Reformationsgedenken des Lutherischen Weltbundes (LWB) und der römisch-katholischen Kirche am 31. Oktober im südschwedischen Lund gewürdigt. Bei dem Treffen wurde dazu aufgerufen, den ökumenischen Dialog zu verstärken, sich über den Weg zu einem gemeinsamen Abendmahl zu verständigen und Hindernisse zur vollen Einheit zu beseitigen. Papst Franziskus und der Präsident des LWB, Munib Younan (Jerusalem), unterzeichneten eine Gemeinsame Erklärung. Darin äußern beide Seiten ihre Dankbarkeit für die „geistlichen und theologischen Gaben“, die man durch die Reformation empfangen habe. Sie verpflichten sich, gemeinsam Gottes barmherzige Gnade zu bezeugen, die im gekreuzigten und auferstandenen Christus sichtbar geworden sei. Wie der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher (Bonn), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte, hat es in Lund trotz mancher Unkenrufe im Vorfeld „auch nicht andeutungsweise“ einen Ausverkauf der Reformation gegeben. Die Kernanliegen Luthers, das „Allein aus Gnade“ wie sein Ruf zur Reform, seien von allen als wegweisend gewürdigt worden. Der Papst habe deutlich gemacht, dass man Vergebung und Barmherzigkeit allein in Jesus Christus erlange. Schirrmacher: „Ich wünschte, das wäre heute Gemeingut aller Protestanten.“ Der Papst sei zutiefst davon überzeugt, dass die christliche Botschaft und der Heilige Geist die nötige Durchschlagskraft hätten, „die Kirchen langfristig zu einer größeren Einheit zurückzuführen und jeden Christen zu befähigen, in einer sterbenden Welt das Heil und die Hoffnung in Christus persönlich zu bezeugen“.
Catholica-Beauftragter der VELKD: Ein Ereignis von historischem Rang
Der Catholica-Beauftragte der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), der schaumburg-lippische Landesbischof Karl-Hinrich Manzke (Bückeburg), bezeichnete das Reformationsgedenken in Lund als historisches Ereignis. Papst Franziskus habe in seiner Predigt den Beitrag der Reformation für die Gemeinschaft und das Wirken der Christenheit in der Welt hervorgehoben, schreibt Manzke in einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Nach seinen Worten wäre es „vor 50 oder 20 Jahren undenkbar gewesen“, aus dem Mund des römischen Bischofs eine Würdigung der Reformation zu hören. Der intensive und vertrauensvolle lutherisch-katholische Dialog habe diesen Weg vom Konflikt zur Gemeinschaft möglich gemacht. Manzke ist überzeugt: „An die Begegnung in Lund am Reformationstag 2016 wird auch in vielen Jahren noch erinnert werden als ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gemeinschaft zwischen Lutheranern und Katholiken, ja zwischen den reformatorischen Kirchen und der katholischen Kirche.“ Zur VELKD gehören sieben Landeskirchen mit rund 9,5 Millionen Mitgliedern.

Herzlich Willkommen auf unserer Gemeindeseite.   Unsere regelmäßigen Veranstaltungen: Gottesdienst               Sonntag    14.00 Uhr                             Wir sind in Ansbach in der    Türkensrt. 18.